5. Vorlesung

    1. Nutzen Sie schon elektronische Bücher?

    Nein, habe bis jetzt noch kein elektronischen Bücher benutzt.

    2. Stellen Sie sich vor, Sie sollten ein elektronisches Lehrbuch für Ihren Studiengang herausgeben. Welche Möglichkeiten (zusätzlich oder im Gegensatz zu herkömmlichen gedruckten Lehrbüchern) sollte es bieten?

    Elektronische Lehrbücher sollten zu jeder Tageszeit „ausleihbar“ sein. Man sollte also nicht an die Öffnungszeiten einer Bibliothek gebunden sein. Weiterhin solle es eine unbeschränkte Anzahl an Exemplaren geben. Es darf also nicht vorkommen, dass ein Buch „nicht ausleihbar“ ist, weil es im Moment vergriffen ist oder es nur ein Exemplar in der Bibliothek gibt und dieses deshalb nicht ausgeliehen werden kann.

    Die Möglichkeit einer Stichwortsuche, die ich schon in diversen anderen Blogs gelesen habe, finde ich sehr vorteilhaft.

    Man sollte die Möglichkeit habe sich in einem e-Book Vermerke und Notizen zu machen. Genauso wie man sich in ein normales Buch Post-It kleben würde um sich wichtige Textpassagen zu merken oder zum Beispiel auch den deutschen Begriff für ein englisches Wort, welches einem nicht geläufig ist.

    3 Antworten zu „5. Vorlesung“

    1. Julius sagt:

      Wie wärs noch damit: E-Bücher dürfen nicht zuviel wiegen, damit sie auf dem Lesegerät nicht so schwer zu schleppen sind ?! Und E-Bücher sollen so geschaffen sein, dass sie weder Kaffeeflecken noch Eselsohren bekommen ?!

      • neugebap sagt:

        Die Idee mit den Kaffeeflecken und Eselsohren finde ich klasse :-) .
        Ich gebe zu, dass meine Beschreibung mit den Post-IT sehr an die Benutzung von normalen Büchern erinnert. Mein Gedankengang war einfach dahingehend, dass ich versucht habe die Benutzung von normalen Büchern auf elektronische Bücher zu projezieren. Vielleicht kann man durch Techniken, wie zum Beispiel “e-Post-IT”, das “Durcharbeiten” von Büchern sehr viel erleichtern.

    2. realmonstar sagt:

      > Elektronische Lehrbücher sollten zu jeder Tageszeit „ausleihbar“ sein. Man sollte also nicht an die Öffnungszeiten einer Bibliothek gebunden sein.

      da ist es insoweit praktisch, dass das Internet 24h verfügbar ist (zumindest theoretisch)

      > Weiterhin solle es eine unbeschränkte Anzahl an Exemplaren geben. Es darf also nicht vorkommen, dass ein Buch „nicht ausleihbar“ ist, weil es im Moment vergriffen ist oder es nur ein Exemplar in der Bibliothek gibt und dieses deshalb nicht ausgeliehen werden kann.

      das ist nun eher eine Frage der rechtlichen Ausgestaltung. Jedes ausleihbare Buch muss ja auch gekauft werden, steht aber im Regal, falls es gerade nicht verliehen ist. Wenn die Gebührenstruktur und das Digirale Rechtemanagement dahinter stimmt, wäre es einfach, das Buch elektronisch beliebig oft gleichzeitig zu verleihen.

      > Die Möglichkeit einer Stichwortsuche, die ich schon in diversen anderen Blogs gelesen habe, finde ich sehr vorteilhaft.
      > Man sollte die Möglichkeit habe sich in einem e-Book Vermerke und Notizen zu machen. Genauso wie man sich in ein normales Buch Post-It kleben würde um sich wichtige Textpassagen zu merken oder zum Beispiel auch den deutschen Begriff für ein englisches Wort, welches einem nicht geläufig ist.

      Mit geeignetem Reader Werkzeug ist sowas ja kein Problem. Mit Acrobat bspw. kann man ja Kommentare hinterlegen.

      Begriffe lassen sich dann damit auch mit einer kurzen Erklärung oder Übersetzungen versehen.

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