11.Vorlesung

Juli 11, 2009

a. Beschreiben Sie ihre Erfahrungen mit Suchen im Web,

Zur Suche im Web benutzte ich fast ausschließlich Google. Dennoch muss ich gestehen, dass mir nicht alle Funktionen die in den Unterlagen zu diesem Thema erklärt wurden bekannt waren – und es gibt sicherlich noch weitere. Es gibt meiner Meinung nach 2 Extremfälle bei der Suche in Google die gar nicht so selten eintreffen:

1. Man erhält eine Unmenge an Treffern. Was sich als lästig erweist, da man viel Zeit investieren muss um relevante Treffer zu identifizieren. Natürlich sollte man in diesem Fall die Suchanfrage verfeinern um weniger und dafür wichtigere Treffer zu erhalten. Aber zunächst Probiert man es halt einfach mal „Auf gut Glück!“, ohne sich viele Gedanken über die Suchanfrage zu machen.

2. Man erhält nur sehr wenige Treffer (bis 10 Treffer). Dieser Fall erweist sich, in meinen Augen als noch lästiger, da man sich in diesem Fall sicherlich schon ausführliche Gedanken über die Suchanfrage gemacht hat und man so eher den Eindruck erhält als gebe es zu dem Thema gar keine Informationen. Somit fühlt man sich ein bisschen hilflos.

b. geben Sie Tipps,

Lieber vor der Suchanfrage ein bisschen mehr Zeit investieren und eine gute, sinnvolle Suche durchführen. Somit spart man sich viel Zeit bei der Auswertung des Ergebnisses, vor allem wenn man es einfach mal „auf gut Glück!“ probiert hat.

Benutzen sie die Erweiterte Suche oder die Verknüpfungsoperatoren (OR, +) und den Ausschlussoperator (-). Sehr sinnvoll ist auch bestimmte Dateiendungen bei der Suchanfrage anzugeben.

c. berichten Sie über neue Entwicklungen oder

Auch wenn Wolfram Alpha nicht in denn Bereich der Suchmaschinen fällt, möchte ich hier trotzdem darauf hinweisen – vielleicht auch, weil mir sonst keine neue Entwicklung einfällt :-) . Es gibt ein ganz nettes Video das einen recht guten Überblick über die Möglichkeiten von Wolfram Alpha gibt.

d. über Kurioses aus ihrer täglichen Suchpraxis.

Kuriose Dinge aus meiner täglichen Suche fallen mir im Moment keine ein, zumindest keine die nennenswert wären.

10.Vorlesung

Juli 5, 2009
  • Was war für Sie das Interessanteste, das Sie über und zum Umgang mit Fachbibliographien gelernt haben?

Am interessantesten fand ich den Thesaurus und die damit verbunden Möglichkeiten wie hierarchische Suche oder die Identifizierung verwandter Begriffe. Thesaurus kannte ich eigentlich nur als Tool in OpenOffice. Dort wird es meines Wissens ausschließlich für die Suche nach Synonymen verwendet.

  • Hätten Sie das jetzt Gelernte früher schon mal benötigt? Wenn ja, beschreiben Sie Situation und Thema kurz.

Das eben Gelernte hätte ich sehr gut bei der Verfassung meiner Bachelorarbeit sowie bei diversen Seminaren gebrauchen können. Die Situation ist in beiden Fällen ähnlich – man bekommt ein Thema gestellt und eine oder zwei Literaturangaben die das jeweilige Thema betreffen. Die Beschaffung weiterer Literatur zu dem Thema ist einem dann selbst überlassen. Die Verwendung einer Fachbibliographie hätte bei der Literaturrecherche sicherlich geholfen.

Außerdem: Das nächste Seminar kommt bestimmt und wahrscheinlich werde ich dann nicht mehr so viel Zeit für die Beschaffung weiterer Literatur benötigen.

  • Was ist Ihnen nicht klar geworden?

War alles verständlich. Musste mir die Videos dazu allerdings mehrmals ansehen.

9.Vorlesung

Juni 28, 2009

a. Was war für Sie das Interessanteste, das Sie zur thematischen Aufsatzsuche gelernt haben?

Was ich wirklich sehr gut an dem Material zu diesem Thema fand war die ausführliche Behandlung der Recherchestrategie. Insbesondere das konkrete Beispiel „Züchtung der Mehlbeere“, in dem die Aspekte herausgearbeitet, Synonyme gesucht und anschließend die einzelnen Suchanfragen miteinander kombiniert wurden. Ich denke es kommt jeder irgendwann im Laufe seines Studiums in die Situation, dass er Literatur zu einem bestimmten Thema benötigt. Sei es bei einem Seminar, der Bachelorarbeit oder der Masterarbeit.

b. Was war langweilig, uninteressant oder schon zum x-ten Mal wiederholt?

Die 5 Schritte der Thematische Suche hätten meiner Meinung nach nicht noch einmal wiederholt werden müssen. Vielleicht war es für den ein oder anderen Hilfreich die Schritte nochmal erläutert zu bekommen. Oder vielleicht ist das Themengebiet ohne die Schritte aufzuführen nicht ganz vollständig. Mir waren sie allerdings aus der „Thematischen Buchsuche“ noch bekannt.

Die Boolschen Operatoren fand ich, wie so manch anderer, auch überflüssig.

c. Was ist Ihnen nicht klar geworden?

Ich denke mir ist alles soweit klar geworden. Allerdings habe ich den eTest, welchen man laut Aufgabenbeschreibung machen soll, auf der eLearning-Plattform vergeblich gesucht.

8.Vorlesung

Juni 21, 2009

Stellen Sie sich vor, Sie seien Hiwi in einem Lehrstuhl und bekommen folgende eMail eines Bekannten Ihres Chefs aus Cuba zur Bearbeitung weitergeleitet.

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a. Beschreiben Sie in Ihrem Blog, wie Sie den Auftrag (Herr Pérez braucht eine Kopie des Artikels) erledigen.

Die schnellste Möglichkeit den Auftrag zu erledigen ist den Artikel über die EZB zu erhalten, falls der Aufsatz in elektronischer Form verfügbar ist. Also gehe ich über die Homepage der TUB → Unser Service → Elektronische Medien → ZUGANG 2: außerhalb des TUM-Netzes über DocumentWeb, auf die Seite der EZB und logge mich mit meiner myTUM-Kennung ein. In der Schnellsuche suche ich nach „Lebensmittelsicherheit“ („Verbraucherschutz“ geht genauso). Als Ergebnis erhalte ich die gesuchte Zeitschrift: Journal für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. An der gelben Ampel erkenne ich, dass die Zeitschrift „im Netz der TU München freigeschaltet ist“. Über den Link gelange ich auf die SpringerLink Seite. Ich klicke auf den Link unter Volume 3, Supplement 2 / Februar 2009. Jetzt suche ich mir nur noch den Artikel mit den Seiten 55-59, klicke auf den Link zum PDF Download und erhalte den Artikel als Volltext per PDF. Das PDF kann ich anschließend via Email Herrn Pérez zukommen lassen.

b. Bei welchem Schritt gab es besondere Schwierigkeiten?

Schwierigkeiten bei der Suche nach dem Artikel gab es soweit keine. Zuerst wusste ich nicht was 3 (2) bedeutet. Das hätte ja auch Volume 3, Number 2 anstelle von Volume 3, Supplement 2 heißen können. Mir ist allerdings nicht klar, ob ich den Artikel aus Urheberrechtlichen Gründen an den Herrn Pérez schicken darf. Schließlich ist Herr Pérez kein TU Mitarbeiter.

7.Vorlesung

Juni 14, 2009

1. Lesen Sie regelmäßig Fachzeitschriften?

Nein, regelmäßig lese ich keine Fachzeitschriften. Ab und an lese ich die c’t, aber nur dann wenn ich sie zufällig im Regal stehen sehe und mich ein Artikel daraus interessiert. Habe die c’t also nicht abonniert und lese sie somit auch nicht regelmäßig.

2. Wenn ja, gedruckt oder elektronisch?

Wenn dann gedruckt – c’t. Elektronische Fachzeitschriften habe ich bisher noch nicht gelesen.

3. Wie kommen Sie an diese Zeitschriften?

Ich kaufe mir die Zeitschriften am Kiosk an der Tankstelle oder wo es sonst Zeitschriften zu kaufen gibt.

4. Haben Sie durch die Unterlagen dieser Woche neue Möglichkeiten kennen gelernt?

Die Zeitschriftendatenbank (ZDB), die elektronisch Zeitschriftenbibliothek (EZB) und dokumentTUM waren mir vor dem Durcharbeiten der Unterlagen kein Begriff. Ich habe somit erst mit den Unterlagen dieser Woche erfahren, dass es eine sehr komfortable, einfache und kostengünstige Möglichkeit gibt an Fachzeitschriften zu gelangen.

6.Vorlesung

Juni 3, 2009

  1. Sicher gab es während Ihres bisherigen Fachstudiums Situationen, in den Sie einen Ihnen unbekannten / unklaren Begriff nachschlagen mussten. Beantworten Sie in Ihrem neuen Post folgende Fragen:
    a. Wo außer in der Wikipedia haben Sie nachgeschlagen?

    In erster Linie suche ich nach unklaren / unbekannten Begriffen einfach bei Google – wahrscheinlich der Einfachheit halber. Meistens stößt man dabei eh auf Seiten von Wikipedia auf denen der Begriff erklärt wird. Wenn es sich allerdings um Fachbegriffe handelt die speziell mein Studium betreffen, ist das Handbuch der Informatik von Peter Rechenberg und Gustav Pornberger meine weitere Anlaufstelle. Das Buch dient mir schon seit dem ersten Semester als gutes Nachschlagewerk welches sowohl schnelle Überblicke über Teilgebiete der Informatik als auch Detailwissen vermittelt.

    b. War diese Suche damals effizient (also nicht nur erfolgreich sondern auch mit vertretbarem Aufwand verbunden)?

    Die Suche bei Google oder generell im Internet liefert immer sehr viele Information und es ist, meiner Meinung nach, immer sehr schwer zu beurteilen wie vertrauenswürdig diese Informationsquellen sind. Erfahrungsgemäß behaupte ich, dass man auf diesem Weg so gut wie immer eine bzw. sogar mehrere Erklärungen für einen Begriff erhält. Allerdings ist der Aufwand dafür auch verhältnismäßig hoch da man mehrere Quellen lesen muss.
    Die Suche im Handbuch der Informatik erweist sich, im Gegensatz zu der im Internet, als recht effizient, da man hier den gesuchte Begriff einfach im Index oder auch im Inhaltsverzeichnis nachschlagen kann.

  2. Sie haben bestimmt schon mehrfach in der Wikipedia nach Informationen gesucht. Beantworten Sie in Ihrem Post folgende Fragen:
    a. Haben Sie bereits Wikipedia-Artikel editiert? Oder sogar einen neuen Artikel angelegt?

    Nein, ich habe bisher noch keine Wikipedia-Artikel editiert, geschweige denn angelegt.

    b. Falls Sie Wikipedia-Autor sind: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Falls Sie (noch) kein Wikipedianer sind: Welche Gründe sprechen für oder gegen eine Teilnahme an diesem Gemeinschaftsprojekt?

    Ich bin kein Wikipedia-Autor und kann mich somit nicht zu Erfahrung über das Erstellen von Wikipedia-Artikel äußern.
    In meinen Augen ist die Wikipedia eine großartige Sache und ich erwische mich immer wieder beim browsen auf den Seiten. Als Grund dafür warum ich noch nicht selbst Mitglied in diesem Gemeinschaftsprojekt bin kann ich, neben dem zeitlichen Aspekt, keinen weiteren triftigen nennen. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich selbst als keinen großen Didaktiker oder Pädagogen bezeichnen würde der gut darin ist sein Wissen an andere zu vermitteln.

  3. Suchen Sie Ihr Weblog in der Linkliste im Lehrplan der eLearning-Plattform.
    a. Gehen Sie zum LV-Blog, das in der Liste vor Ihrem steht, sollte Ihr Blog der „Lernblog Informationskompetenz“ sein, gehen Sie zum letzten Blog der Liste.

    Vor meinem LV-Blog ist Krupph’s Blog.

    b. Lesen Sie den Artikel Ihres Kommilitonen/Ihrer Kommilitonin zur letzten Stunde (Elektronische Medien).

    Done :-) .

    c. Kommentieren Sie den Artikel qualifiziert (also nicht nur „finde ich auch“).

    Die einleitende Zusammenfassung der Folien / Videos ist eine gute Möglichkeit zu überprüfen ob man den Stoff verstanden hat. Außerdem wird ein Blog-Leser somit nicht unvorbereitet mit den Antworten zu den Fragen konfrontiert. Diese Vorgehensweise ist nicht einmalig sondern wird auch in den älteren Blog-Artikel praktiziert.
    Die Beantwortung der Fragen ist dann eher knapp gehalten. Schön ist, dass der Blog-Schreiber persönliche Erfahrungen, wie das anstrengende Lesen des Java Buchs, in dem Blog publiziert. Auf diese Art und Weise erreicht der Schreiber, dass sein Blog einzigartiger und somit interessanter zu lesen für andere wird.

    1. Sie haben bestimmt schon mehrfach in der Wikipedia nach Informationen gesucht. Beantworten Sie in Ihrem Post folgende Fragen:

    5. Vorlesung

    Mai 24, 2009

      1. Nutzen Sie schon elektronische Bücher?

      Nein, habe bis jetzt noch kein elektronischen Bücher benutzt.

      2. Stellen Sie sich vor, Sie sollten ein elektronisches Lehrbuch für Ihren Studiengang herausgeben. Welche Möglichkeiten (zusätzlich oder im Gegensatz zu herkömmlichen gedruckten Lehrbüchern) sollte es bieten?

      Elektronische Lehrbücher sollten zu jeder Tageszeit „ausleihbar“ sein. Man sollte also nicht an die Öffnungszeiten einer Bibliothek gebunden sein. Weiterhin solle es eine unbeschränkte Anzahl an Exemplaren geben. Es darf also nicht vorkommen, dass ein Buch „nicht ausleihbar“ ist, weil es im Moment vergriffen ist oder es nur ein Exemplar in der Bibliothek gibt und dieses deshalb nicht ausgeliehen werden kann.

      Die Möglichkeit einer Stichwortsuche, die ich schon in diversen anderen Blogs gelesen habe, finde ich sehr vorteilhaft.

      Man sollte die Möglichkeit habe sich in einem e-Book Vermerke und Notizen zu machen. Genauso wie man sich in ein normales Buch Post-It kleben würde um sich wichtige Textpassagen zu merken oder zum Beispiel auch den deutschen Begriff für ein englisches Wort, welches einem nicht geläufig ist.

      4. Vorlesung

      Mai 17, 2009

      In der dieswöchigen Übung sollen die folgenden Fragen beantwortet werden:

      1. Kannten Sie schon die Aufstellungssystematik der TUM?

        In der 1. Veranstaltung wurde die Aufstellungssystematik der TUM ja schon kurz angesprochen und erklärt, wodurch ich schon einen kurzen Eindruck von der Systematik erhalten habe. Die Logik, die sich hinter der Signatur der einzelnen Bücher verbirgt und die damit verbundene Systematik, ist mir aber erst mit dem Material (Folien und Videos) zu dieser Übung klar geworden.

      2. Haben Sie die Möglichkeit, in den Regalen unserer Teilbibliotheken Bücher thematisch geordnet zu finden, schon genutzt?

        Die Tatsache, dass sich neben dem Buch welches ich mir ausleihen möchte, ein Buch mit ähnlicher Thematik steht ist mir in der Vergangenheit durchaus schon aufgefallen. Allerdings muss ich gestehen, ist es mir nie so richtig bewusst geworden, dass sämtliche Bücher in einem Fach im Bücherregal die selbe Thematik behandeln. Somit ist mir auch die Möglichkeit verwehrt geblieben die thematische Ordnung der Bücher auszunutzen.

      3. Haben Sie in den Unterlagen zur Übung am 19.5. Suchmöglichkeiten erfahren, die Sie bisher noch nicht kannten?

        Die Suchmöglichkeit mit der TUM-Systematik kannte ich vorher nicht. Freie Suche, Titelstichwort und Schlagwort habe ich vorher schon verwendet.

      4. Falls Sie daheim mehr als drei Bücher besitzen (will ich doch hoffen!): Nach welchen Kriterien haben Sie sie in das oder die Regale gestellt?

        In meinen Bücherregal befinden sich durchaus mehr als 3 Bücher. In erster Linie sind sie in Freizeit und Studium geordnet. Die „Freizeit Bücher“sind nicht geordnet, wohingegen die Bücher zum Thema Studium, wie in der TUM Bibliothek ;-) , nach der Thematik die sie behandeln geordnet sind. Allerdings ist die Anzahl der Bücher doch sehr überschaubar, wodurch das größte Themengebiet 3 Exemplare beinhaltet.

      3. Vorlesung

      Mai 10, 2009

      1. Wie kommen Sie mit unserer Art der Vorlesung zurecht?

        - Sind die Unterlagen auf der Lernplattform ausreichend?

        Ja, ich finde dir Unterlagen sind ausreichend. Finde es gut, dass das Material sowohl als wmv als auch als pdf zur Verfügung gestellt wird. Ich persönlich bevorzuge es die Videos anzuschauen (auch ohne Ton).

        - Ist die Menge der Übungsbeispiele zu groß?

        Wir haben nicht alle Übungsbeispiele in der Übung geschafft. Fand es allerdings sehr positiv, dass am Ende noch auf die schwereren Beispiele bzw. auf Beispiele die vielleicht Probleme bereiten extra hingewiesen wurde. Somit konnte man sich auf diese konzentrieren und man hat sofort Hilfe bekommen, wenn man nicht mehr weiter wusste.

        - Sollten die einzelnen Fragen ausführlicher besprochen werden? Reicht das Lösungsblatt, das nach der Übung auf der Lernplattform veröffentlicht wird?

        Bisher gab es ja nur ein einziges Lösungsblatt. Da die Lösung auch in der Vorlesung präsentiert, diskutiert und besprochen wird ist das Lösungsblatt meines Erachtens vollkommen ausreichend.

      2. Haben Sie schon mal über Fernleihe Bücher oder Aufsätze bestellt?

        Nein, diesen Service habe ich bisher noch nicht in Anspruch genommen.

      3. Waren Ihnen Gateway Bayern und Karlsruher Virtueller Katalog schon bekannt?

        Nein, hatte davon noch nichts gehört bevor ich mir die Videos angesehen habe.

      2. Vorlesung

      Mai 3, 2009

      In der dieswöchigen Übung sollen die folgenden 3 Fragen beantwortet werden:

      1. Welche Informationsquellen nutzen sie?

        1. Für allgemeine Infos benutze ich in erster Linie das Internet und hier im speziellen Google und Wikipedia.

        2. Fürs Studium benutze ich auch die unter allgemeine Infos angegebenen Internetseiten. Weiterhin verwende ich Bücher aus der TUM Bibliothek oder aus meiner eigenen, kleinen, bescheidenen Bibliothek.

      2. Haben Sie bisher schon im Online-Katalog der TUM recherchiert? Mit Erfolg

        Ja und zwar auch mit Erfolg. Der Online-Katalog der TUM ist für mich die erste Anlaufstelle, jeweils zu Beginn eines Semester, um mich über die von den Professoren angegebene Literatur zu informieren.

      3. Was möchten Sie sonst noch anmerken

        Ich bin ein bisschen verwundert darüber, dass die Videos zum Kapitel „Welt der Information“ nicht kommentiert sind. Also bei mir läuft die Präsentation der Folien ohne erklärende Worte ab. Am Anfang dachte ich meine Sound-Einstellungen stimmen nicht, aber jetzt gehe ich einfach davon aus, dass es so gewollt ist.


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